Die Situation ist mir ebenso bekannt, ganz klar. Wichtig ist, dass du dir auch über den Stellenwert des Fußballs in deinem Leben klar wirst. Das kannst allerdings nur du für sich entscheiden. Folgender Satz ist hierbei eine Stütze: wo stehe ich und wo möchte ich hin.

Ist diese Frage beantwortet, geht es darum den Ist- Zustand zu analysieren, also warum bewerte ich den Fußball so und welchen Stellenwert sollte er eigentlich haben. Wenn du weißt, was du von dem Hobby eigentlich erwartest, ist es meist einfacher zu erkennen, was du aktuell an dem Fußball hast und was dich daran stört.

Kenne ich die Störfaktoren, weiß ich, was ich beheben müsste und somit weißt du dann auch, warum du dich unwohl fühlst. Es ist ziemlich analytisch und theoretisch gesprochen, ich weiß, aber so hat es mir zumindest häufig geholfen.