Beleg = Quitung und die bekommt man doch auch beim nem Brief, wenn man möchte...
Beleg = Quitung und die bekommt man doch auch beim nem Brief, wenn man möchte...
Wenn du bei der Post ein Päckchen verschickst (3,90 Euro), bekommst du lediglich einen Kassenbeleg dafür, dass du 3,90 Euro bezahlt hast. Vor Gericht ist dies kein Beweis dafür, dass du die entsprechende Ware an den Käufer verschickt hast.
Bei versicherten Versandoptionen (Paket, Einschreiben) erhältst du einen Einlieferungsbeleg und eine klar zuzuordnende Verfolgungsnummer. Unter dieser werden alle Daten (Anschrift des Absenders und Empfängers, Gewicht, Maße usw.) des Pakets gespeichert und sind abrufbar. Nur solch ein Beleg wird vor Gericht als Beweis dafür, dass du etwas an den Empfänger abgeschickt hast, gezählt.
Ich verschicke von daher im Regelfall (beispielsweise in der "elektronischen Bucht") nur per Paket, da ich bereits das Problem hatte, dass ein Käufer angegeben hat, die per Päckchen verschickte Ware nicht bekommen zu haben. Ich habe mich damals informiert und festgestellt, dass ich in diesem Fall vor Gericht keine Chance hätte. Deshalb musste ich dem Käufer wohl oder übel den Kaufpreis (knapp 60 Euro) erstatten. Eventuell hat der Käufer die Ware in Wirklichkeit erhalten, aber dafür habe ich halt keinen Beweis gehabt.
Hier bei torwart.de verschicke ich teilweise auch unversichert, das ist immer vom Käufer abhängig. Bei Leuten, die ich "kenne" (zumindest virtuell), kann ich mir sicher sein, dass die mich nicht anlügen würden. Sollte ein Päckchen dann wirklich einmal nicht dort ankommen, muss ich halt mit dem Verlust leben.
Ab einem Wert von ca. 50 Euro verschicke ich jedoch auch hier nur per Paket, d. h. versichert.
Und da steht dann drauf, dass man 3,90 Euro bezahlt hat. Mehr jedoch nicht. Das ist also kein Beweis.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Btw. 3€ ist auch nicht die Welt oder? Einmal weniger zu Meces fahren und schon hast du es...oder jeden Tag einfach 10cent zur Seite legen...
Nur LOSER bleiben liegen.
Der Unterschied beträgt nur 2 Euro, da ein Paket mit Online-Frankierung 5,90 Euro kostet.
Farblegende: Moderator | Privatperson
Oder ihr nehmt einen Maxi Brief und versendet ihn als Einschreiben.
Joar ich sag mal, wenn so ein Handschuh wie der Response oben für 20 Euro (kostet ja heute noch im Laden 60 Euro) rausgeht dann möchte ich nicht auch noch die Versandkosten von 6,90 Euro tragen - gleichzeitig wollen die Käufer meistens auch nicht so "hohe" Versandkosten zahlen - ich hab vor einer Weile noch den Vorsatz gehabt "Ich verschicke nichts mehr unversichert", aber da hatte ich oft den Fall, dass die interessierten dann sagten "Nee das is zu teuer mit 6,90 Euro Versandkosten".
Also gut, dann ist es jetzt halt "offiziell", die Versandkosten werden 6,90 Euro betragen.
PS: Ich selbst kaufe hier auch nur, wenn mir der HS auf versicherte Art und Weise verkauft wird, ich zahl dann halt die 2 Euro mehr - wollen aber auch nicht alle machen.
Versandkosten trägt normalerweiße der Käufer, es sei der Verkäufer ist so nett und trägt sie ausnahmsweiße, ich würde niemals die Versandkosten, als Verkäufer tragen, denn nachdem Abschluss eines Kaufvertrags, ist der Käufer selbst dafür verantwortlich. Normalerweiße.
Nur LOSER bleiben liegen.
Joar aber ich bin kein Onlineshop, ich verkauf nur HS die ich nicht mehr möchte / brauche hier im Marktplatz.![]()
Na is ja auch egal jetzt, der Preis für die Versandkosten steht ja jetzt fest, beim nächsten mal werd ich das einfach direkt "reinrechnen".
Hier sollte es jetzt um die Auktion ansich gehen, wenn noch mehr Redebedarf besteht kann man ja einen Extrathread machen (eig. ganz interessant das Thema).
Stand der Dinge:
Neuer_1 bietet 20 Euro.![]()
Okay somit hat Neuer_1 "gewonnen" und bekommt die HS für 20 Euro + Versand.![]()
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